• Langsam aber sicher … Vor bald drei Jahren hat die SP dem Gemeinderat eine Petition mit rund 1’000 Unterschriften für Tempo 30 eingereicht. Drei Jahre, in denen die Gemeinde zwar nicht untätig war, aber trotzdem drei Jahre, in denen noch in keiner Strasse oder in keinem Quartier Tempo 30 eingeführt worden wäre. Wir sind überzeugt, dass es höchste Zeit für Tempo 30 in Gelterkinden ist und das Anliegen in der Bevölkerung breit unterstützt wird. Die Aktionsgruppe Tempo 30 lanciert daher mit Unterstützung des Vorstands der SP eine Plakatkampagne, um das Thema stärker in die Öffentlichkeit zu bringen.

    Am kommenden Samstag ziehen Mitglieder der SP Gelterkinden mit Handwagen, vollgepackt mit Plakaten, durchs Dorf und verteilen interessierten Bewohnerinnen und Bewohnern gratis Kleinplakate mit der Aufschrift «Langsam aber sicher wird es auch in Gelterkinden Zeit für Tempo 30. Wir freuen uns darauf.».  Die Plakate sollen gut sichtbar an privaten Balkonen und Gartenzäunen aufgehängt werden.

    Bitte meldet euch mit Angabe eurer Adresse und der gewünschten Anzahl Plakate an spgelterkinden@gmx.ch, wenn ihr ebenfalls Plakat(e) an eurem Gartenzaun oder an der Balkonbrüstung anbringen könnt. Je mehr Einwohnerinnen und Einwohner aus Gelterkinden mitmachen, desto mehr Gewicht erhält diese Aktion. Wir freuen uns auf eure Plakatbestellungen!

  • Obwohl der Fehler der Gemeinde und dessen ungenügende Korrektur eindeutig dafür verantwortlich sind, dass Monika Wiederkehr die Wahl verpasst hat, verzichtet die SP Gelterkinden in Absprache mit den Betroffenen auf eine Wahlbeschwerde. Damit soll insbesondere eine länger andauernde Unklarheit über die Zusammensetzung der neuen Sozialhilfebehörde vermieden werden.

     

    Wir gratulieren nochmals allen in die Sozialhilfebehörde gewählten Mitgliedern und danken auch den nicht Gewählten für ihr grosses Engagement.

  • Menschen in einer finanziellen Notlage haben Anspruch auf eine Existenzsicherung durch die Gemeinde, in der sie leben. Armut kann uns alle treffen. Und darum müssen wir allen Betroffenen gleichermassen helfen, unabhängig von den Gründen ihrer Armut.

    Armut hat viele Gesichter. Individuelle Hilfe zur Selbsthilfe ist für die Bedürftigen, aber auch für die Gemeinde die beste Lösung. Dank professioneller Sozialarbeit können wir hierfür massgeschneiderte Unterstützung bieten. Als Gegenleistung fordern wir ein, dass sich die unterstützten Personen für ihre Integration einsetzen und sich – sofern sie gesund sind – um Arbeit bemühen. Damit werden die öffentlichen Mittel möglichst zweckmässig eingesetzt.

    Unsere Kandidierenden bringen viel Fachwissen, Lebenserfahrung und die Bereitschaft mit, sich in soziale Probleme einzudenken. Damit ist gewährleistet, dass unsere Sozialhilfebehörde passende Lösungen für die von Armut betroffenen Menschen findet.

    IN DIE SOZIALHILFEBEHÖRDE:
    Christian Bolliger (bisher, Präsident der Sozialhilfebehörde) *1969, Poli-tologe, 2 Kinder
    Ursula Reinhardt (bisher), *1961, Kleinkinderzieherin, Mitarbeiterin Familienentlastung SRK BL, 3 Kinder
    Noëmi Marbot, *1984, Advokatin, 2 Kinder
    Monika Wiederkehr, *1967, Pflegefachfrau, Leiterin SRK Tageszentrum Aarau, 2 Kinder