• Ja zur Verlängerung der Tramlinie 14

    Dass die Salina Raurica überbaut wird, lässt sich nicht mehr verhindern. Daher ist es wichtig, dass das Gebiet durch den umweltfreundlichen öffentlichen Verkehr erschlossen wird. Ansonsten ist eine hohe Strassen- und Luftbelastung vorprogrammiert.

    Ja zum CO2-Gesetz

    Das CO2-Gesetz stellt einen ersten, wichtigen Schritt für mehr Klimagerechtigkeit dar. Im Kampf gegen die Klimakrise darf keine Zeit verloren werden, darum braucht es an der Urne unbedingt ein JA.

    Nein zum Anti-Terror-Gesetz

    Das neue Anti-Terror Gesetz lässt sich mit den rechtsstaatlichen Werten der Schweiz nicht vereinbaren: Rechtsstaat und Menschenrechte sollen geopfert werden, ohne dass die Schweiz dadurch sicherer wird.

    Ja zur Pestizid-Initiative

    Ein Verzicht auf synthetische Pestizide ist gut für unsere Gesundheit, ökologisch sinnvoll und technisch sowie wirtschaftlich umsetzbar. Die SP setzt sich dafür für ein JA zur Pestizid-Initiative ein.

    Ja zum Covid-19-Gesetz

    Die SP konnte beim Covid-19-Gesetz wesentliche Verbesserungen für Kulturschaffende, KMU und Selbständigerwerbende erkämpfen. Bei einem Nein würden diese dringend benötigten Unterstützungsleistungen wieder hinfällig.

    Ja zur Trinkwasser-Initiative

    Es darf nicht sein, dass die Wasserverschmutzung mit Milliarden an Steuergeldern subventioniert wird. Daher sagt die SP Baselland JA zur Trinkwasserinitiative.

  • In den Abstimmungskampf um die Einführung von „Tempo 30“ auf Gemeindestrassen in Gelterkinden schaltet sich nun auch ein breit aufgestelltes überparteiliches Komitee ein. Es will dem klaren Willen der Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2020 auch in der Referendums-Urnenabstimmung vom 13. Juni 2021 zum Durchbruch verhelfen.

    Ziel des Komitees „Ja zu Tempo 30“ ist es, auf Quartier- und Dorfstrassen, auf denen heute nach wie vor „Tempo 50“ gilt, eine deutliche Beruhigung zu erreichen. Die Sicherheit für Kinder, ältere Menschen und für Velofahrende wird durch „Tempo 30“ nachhaltig erhöht. Durch verbesserte Sicherheit und reduzierten Lärm erhöhen sich auch die Wohnqualität und die Standort-Attraktivität der Gemeinde.

    Was sich in vielen Baselbieter Gemeinden, die den Schritt schon früher beschlossen haben, bestens bewährt hat, soll künftig auch in Gelterkinden gelten. Dem unmissverständlichen Entscheid der Gemeindeversammlung war eine von rund tausend Personen unterschriebene, 2017 lancierte Petition vorausgegangen.

    Die Einführung von „Tempo 30“ ist auch wahrgenommene Verantwortung gegenüber allen Teilnehmenden des Langsamverkehrs. Weil alle Gemeindestrassen recht kurz sind, führt die moderate Geschwindigkeit-Reduktion für Autofahrende zu keinem spürbaren Zeitverlust.

    Die durch den Gemeinderat und eine deutliche Mehrheit der Gemeindekommission befürwortete Massnahme stellt angesichts der sehr moderaten Kosten und unabhängig von einer politischen Haltung ein Beispiel zeitgemässer Vernunft und zukunftsweisender, sicherer Verkehrspolitik dar, die allen Verkehrsteilnehmenden zugute kommt.

     

    Fürs Komitee «Ja zu Tempo 30»: Sabina Erny, Eva Schelker und Annemarie Spinnler

     

    Weiterführende Information:

    Internetseite

    Sabina Erny, Telefon 079 745 47 29; E-Mail: sabinaerny@gmx.ch

    Eva Schelker, Telefon 077 488 18 17; E-Mail: eva.schelker@gmail.com
    Annemarie Spinnler, Telefon, 061 981 41 93; E-Mail:  annemarie.spinnler@bluewin.ch