Es ist uns ernst!

Von SP Gelterkinden und Umgebung, 1. März 2019

Es gibt Leute, die sagen, sie hätten genug von der Politik, denn die im Gemeindehaus und die in Liestal und die in Bern machten ohnehin, was sie wollten. Und sie wollten damit nichts mehr zu tun haben.

Es gibt aber auch Leute, die genug haben von der Politik, wie sie in den letzten Jahren im Kanton Baselland bestimmt wurde: Abbau hier und dort, wenig bis kein Verständnis für Menschen (und Gemeinden), denen es nicht so gut geht, wenig bis kein erkennbarer Wille, drängende Probleme wirklich zu lösen. Dafür viel Gerede über Innovation, Fokussierung, Leistungsbereitschaft, Anreize und so weiter. Und während des Geredes steigen die Krankenkassenprämien munter weiter wie die durchschnittlichen Temperaturen, leiden Arbeitnehmende unter zunehmendem Leistungsdruck und unsinnigen Vorgaben.

Menschen, die genug haben von dieser Politik, finden wir auf der Liste 2 der SP Gelterkinden und Umgebung für die Landratswahlen von Ende März. Am letzten Samstag mischten sie sich unter die Einkaufenden beim Allmendmarkt in Gelterkinden. Sie sind bereit, sich für eine bessere Politik im Baselbiet einzusetzen, auch wenn das nicht einem erholsamen Spaziergang gleichkommen wird. Und sie machen das gerne nicht nur vor Einkaufszentren, sondern auch im Landratssaal: Zukunft statt Abbau.

 

Ein junger Mann, flankiert von zwei jungen Frauen – das ist die halbe Liste 2 der SP Gelterkinden und Umgebung (die andere Hälfte war leider krank oder auf Reisen):
Martina Waldner, Jeff Carow, Mirjam Oswald. (Es fehlen: Jonas Brunner, Tobias Hilfer, Ernst Schürch)